Herbst & Winter 2020/21

Herbst & Winter 2020/21

"Das Lebendige ist auf der Instabilität aufgebaut." Mit diesem Zitat von Physiker Hans Peter Dürr laden wir Sie ein, unser neues arbogast-Magazin zu entdecken. Und darauf zu vertrauen, dass wir gemeinsam außergewöhnliche Zeiten wie das heurige Jahr meistern können. Wenn wir die Dinge tun, die jetzt wichtig sind: Gemeinschaft leben, Bildung ermöglichen und miteinander Lösungen gestalten.
Fürs Erste wünschen wir Ihnen aber vor allem Freude beim Lesen unseres neuen Magazins, in dem wir die Bildungsangebote von September 2020 bis Februar 2021 vorstellen.

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Leben diesseits der Bedingungen.

Christoph Kolbe ist Psychotherapeut und Präsident der Gesellschaft für Logotherapie und Existenzanalyse International. Im November wird er in Arbogast darüber sprechen, wie gutes Leben in herausfordernden Zeiten gelingen kann.

Das ist mir heilig!

Orte, Plätze und Begegnungen spielen im Leben von Heinz Bertolini eine wesentliche Rolle. Besuche in Israel und Rom, in buddhistischen Klöstern in den Bergen Koreas und Japans, aber auch der Klang eines gregorianischen Chorals waren uns sind für ihn "heilige Momente", in denen er die Erfahrung von etwas Transzendentem, was er Gott nennt, machen konnte.

Dort sein, wo Menschen leiden.

Für Pater Pepp Steinmetz hat die Kirche in Corona-Zeiten vor allem eine Aufgabe: an der Seite leidender Menschen zu stehen und dafür einzustehen, dass achtungsvoller mit der Schöpfung und den Menschen umgegangen wird. Welche Gedanken ihn sonst nocht umtreiben, lesen Sie in den "Männergesprächen".

Es war ein Kind der Hoffnung.

Auch im kommenden Herbst und Winter laden wir wieder zu interessanten Vorträgen im Rahmen der "feierabend"-Reihe ein. Von Oktober bis November sind Sylvester Walch, Astrid Süßmuth, Karl-Heinz Steinmetz, Christoph Kolbe sowie Heb- und Sterbeamme Uli Michel (Bild) mit dem Vortrag "Es war ein Kind der Hoffnung" zu Gast.

Neue Fragen, neue Antworten.

Neue Antworten auf neue Fragen gibt es in den kommenden Monaten bei der Reihe "Arbogaster Fragen", zu der wir Alt-Landesrat Erich Schwärzler (Bild), Architekt Roland Gnaiger, die Intendantin des Vorarlberger Landestheaters, Stephanie Gräve und die Intendantin der Bregenzer Festspiele, Elisabeth Sobotka eingeladen haben.

Der Frauensalon ist geöffnet.

Barbara Pachl-Eberhart weiß worum es geht, wenn sie von Selbstfürsorge spricht. Nach dem Unfalltod ihrer Familie lernte sie in kleinen, lebensbejahenden Schritten, sich ganz neu um ihr Wohlbefinden zu kümmern. Beim Frauensalon im November lässt sie die Zuhörererinnen an ihrem Weg hin zu einem lebenswerten Leben teilhaben.