Die Überwindung der Gleichgültigkeit

Sinnfindung in einer Zeit des Wandels - Vortrag mit Alexander Batthyány



Fr 27. März 2020, 19 - 21 Uhr

Unsere Gesellschaft, unsere Welt befindet sich im Wandel. Das Leben vieler Menschen ist zunehmend von diffusen Ängsten bestimmt. Angst vor dem Fremden, dem Klimawandel, vor Verlust des Wohlstands und nicht zuletzt Angst vor der Einsamkeit. Viele Menschen bleiben unter dem Eindruck dieser Ängste in einer tiefen geistigen und existentiellen Verunsicherung und Entmutigung gefangen, ziehen sich aus dem Leben zurück, suchen Ersatzbefriedigung im Konsum oder in bedenklichen Massenbewegungen. Wo Zusammenhalt und persönliche Verantwortung unsere Rettung wären, ziehen Kälte, Vereinsamung und Gleichgültigkeit ein.

Wie finden wir in diesen Zeiten des Wandels wieder Zugang zu den eigentlichen Werten des Lebens?

Alexander Batthyány, Vorsitzender des Viktor-Frankl-Instituts in Wien, spürt im seinem Vortrag den Ursachen und Gründen der aktuellen Entwicklung nach und ermutigt zu einem guten engagierten Leben.

Ganz im Sinne von Viktor E. Frankl, dem Begründer von Logotherapie und Existenzanalyse, dessen Credo war: "Das Leben kann vor allem dann gelingen, wenn wir nicht nur fragen, ob es uns gut geht, sondern vielmehr, wenn wir eine Antwort wissen auf die Frage, wozu wir gut sind."

Hinweis

Das feierabend-Menü (€ 12,-) wird ab 18 Uhr serviert. Bitte melden Sie sich unter willkommen@arbogast.at bzw. T 05523 62 501-828 an.

Kosten pro Person

Kursbeitrag € 9,00

Batthyány Alexander »

Univ.Prof., Vorsitzender des Viktor-Frankl-Zentrums in Wien. Inhaber des Viktor Frankl Lehrstuhls in Liechtenstein, lehrt an der Universität Wien, Gastprofessur am Universitätsinstitut für Psychoanalyse, Moskau.