Hell, transparent, naturverbunden.

St. Arbogast ist ein kleines Bildungsdorf. Das Seminarhaus, die drei Gästehäuser und das Kapellengebäude sind rund um einen Innenhof angeordnet. Dieser ist umgeben vom naturnahen Staudengarten. Ein wohltuender Ort der Erholung und Begegnung.

Das Seminarhaus ist geprägt von Weite, Offenheit und Transparenz. 14 Seminar- und Gruppenräume stehen als Begegnungs- und Lernräume zur Verfügung. Dazu kommen ein Kinderspielraum und ein Spielraum für Jugendliche.

Sportplatz, Spielwiese, Fitness-Parcours, Wassertrete und ein Tipi laden zum Atemholen und zur Entspannung ein. 

Der angrenzende Wald bietet sich für Spaziergänge an. Bereits nach wenigen Minuten befindet man sich inmitten unberührter Naturlandschaft.

ÖKOLOGIE wird großgeschrieben.

St. Arbogast nimmt in allen Unternehmensbereichen eine ökologische Grundhaltung ein. Was wir täglich tun:

  • Energiesparen
  • Energiegewinnung aus Sonne, Biomasse und Abwärme
  • Wassersparen und Regenwassernutzung
  • regionaler Einkauf
  • Lebensmittel von Biobauern
  • Förderung umweltfreundlicher Mobilität
  • Abfallvermeidung
  • natürliche Gartengestaltung, etc. 

Ein Seminarhaus wie man es sich wünscht

In zauberhafter Landschaft entstand ein Lehrbeispiel zeitgenössischer Architektur, das ökologischen Prinzipien folgt, sie aber weder mit muffiger Schwere noch artifiziellem High-Tech demonstriert. Die kleinen Öffnungen und großen Fensterflächen zeigen, dass die hier wohnenden und arbeitenden Menschen Individuen sind, als Gruppe aber gleiche Interessen verfolgen können. Weder sture Hierarchie noch neutrale Unbestimmtheit prägen die Tektonik des Gebäudes: Tragen und Lasten, Dienen und Bedientwerden, Geborgensein und Weltoffenheit werden einsichtig und mit Leichtigkeit dargestellt. Die Räume gefallen durch lichte Neutralität, wie man sie sich für ein Seminarhaus wünscht.

Wolfgang Bachmann, Architekturzeitschrift „baumeister“ 1/1996