Genießen mit Verantwortung.

Die Arbogaster Küche orientiert sich an der internationalen Slow-Food-Bewegung, die sich guten, sauberen und fairen Lebensmitteln verschrieben hat. Mit rund 25.000 Mittagessen, 14.500 Frühstücksgästen und 16.000 Abendessen im Jahr bleibt das Engagement nicht ohne Wirkung.

Auch im Laden sind ausgewählte Produkte erhältlich, die dem Arbogaster Leitbild entsprechen: Weil sie einfach und von hoher Qualität sind. Und weil hinter ihnen verantwortungsbewusste Kleinproduzent/innen und Lieferant/innen stehen. Dazu zählt etwa Danilo Ortiz, der seit vielen Jahren in St. Arbogast lebt. Der kolumbianische Künstler hat hier den „Friedenskaffee“ etabliert. Er stammt aus der Genossenschaft „Asprounion“, in der sich 275 Bauern für Qualität, Entwicklung und Logistik einsetzen. Der Kaffee wird in Dornbirn geröstet, bevor er nach St. Arbogast geliefert wird.

Die dazu passende Schokolade wird von Jürgen Kombächer und Lydia Fessler in einer kleinen Manufaktur im deutschen Grenzörtchen Scheidegg hergestellt. Die beiden Produzent/innen setzen auf hohe Qualität und zahlen für ihre Rohstoffe aus Ecuador einen weitaus höheren Preis als industrielle Schokoladefabriken.

Am Di 18. Februar stehen Kaffee und Schokolade im Mittelpunkt – bei einem der beliebten „Slow-Food“-Abende in St. Arbogast. Zwischen drei feinen Gängen aus der Arbogaster Küche informieren Danilo Ortiz und Jürgen Kombächer über die Zutaten und berichten von ihren Erfahrungen in der Welt des internationalen Handels.
Dazu serviert Ernährungswissenschaftlerin Angelika Stöckler unterhaltsame Anekdoten und überrascht mit Fakten aus der Welt des Kaffees und der Schokolade.
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